Rückblicke
STÖRRISCHE ZEICHNUNGEN
Ausstellung in der FRüHSTüCKSBüHNE Marianne Tralau zeigt Arbeiten aus den Jahren 2007/2008 Eröffnung: Sonntag, den 14.9. um 12 Uhr - Öffnungszeiten: Do. – Sa. 15 – 18 Uhr - letzter Tag: 27.9.2008
Am Freitag, den 5.Oktober findet die Ausstellung Schwarz auf Weiß - ZEICHNUNGEN einen fröhlichen Abschluss mit einer Finissage um 18 Uhr, dann wird auf vielseitigen Wunsch der Ausstellungsgäste die Zugehörigkeit der beteiligten Zeichner zu den ausgestellten Zeichnungen preisgegeben
Weihnachtsausstellung
Eröffnung am Sonntag, den 24.Juni um 12
Uhr - letzter Tag: 6.Juli Öffnungszeiten: Freitags bis sonntags
15 – 18 Uhr


Schwarz auf Weiß - Erzählen mit anderen Worten: Zeichnen
Unter diesem Titel ist in der Zeit nach den Sommerferien 2007 in der FRüHSTüCKSBüHNE eine Ausstellung geplant, an der sich jeder beteiligen kann, der Zeichnen ernsthaft betreibt.
Ob Künstler oder Autodidakt spielt bei der Auswahl keine Rolle. Wünschenswert sind unsignierte (oder auf der Rückseite signierte) Arbeiten, um ein vorurteilsfreies Betrachten möglich zu machen.
Mit Zeichnen ist das Hinterlassen von Spuren eines von der Hand geführten Stiftes auf einem Papier gemeint, im Gegensatz zur Computerzeichnung, die hier nicht gefragt ist.
Zeichnung, das heißt: Striche auf einer Fläche, die Grundfläche bleibt immer sichtbar. Eine Kontrastfläche zur Papierfläche kann nur aus Strichen (Schraffuren) bestehen. Damit ist die ins Malerische gehende Technik der Kohlezeichnung außen vor, sofern sie in ihrer Flächenbehandlung gewischt ist.
Die Zeichentechnik mit dem Pinsel ist in unseren Breiten so selten geworden (meist wird mit dem Pinsel flächig gearbeitet, also gemalt), dass ich mir vorbehalte, Pinselzeichnungen anzunehmen oder abzulehnen.
Der Strich auf dem Papier das kann sein: Bleistift, Filzstift, Buntstift, Stahlfeder, Rohrfeder, Kuli - Pinsel, Finger, Kohle mit Vorbehalt.
Das Format DIN A 3 sollte nicht überschritten werden. Jeder kann bis zu drei Arbeiten einreichen, ungerahmt. Der Anteil von Comics sollte 50% der ausgestellten Arbeiten nicht überschreiten, im Zweifelsfall ist dann mit Ablehnungen zu rechnen.
Die Arbeiten sollen verkäuflich sein und können zum Preis von 100 Euro erworben werden – egal von wem sie sind und wie aufwendig.
50 Euro bekommt der Zeichner, mit der anderen Hälfte des Erlöses soll etwas geschehen, woran alle Beteiligten Spaß oder wovon sie Nutzen haben - oder beides.
Abgabe der Arbeiten bis 4.9. in der FRüHSTüCKSBüHNE, St.-Nicolai-Str.7, Eckernförde. Bitte vorher anrufen: 04351 726404
Eröffnung der Ausstellung: Samstag, den 15.September 12 Uhr - letzter Tag: 5.Oktober. Öffnungszeiten: Freitags - sonntags 15 – 18 Uhr

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TONHAUFEN und KLANGERUPTIONEN von Erwin Stache, Beucha – Leipzig, eine zweiteilige Ausstellung innerhalb und außerhalb der FRÜHSTÜCKSBÜHNE.
Ab
Sonntag, 7.8.05 kann man sich auf dem Eckernförder Rathausmarkt an einer interaktiven
Klanginsel erfreuen. Dort findet um 14 Uhr die Ausstellungseröffnung mit einer Performance
neuer Instrumente des Künstlers statt. Die Klanginsel kann dann bis Dienstagabend
9.8. täglich von 10 bis 21 Uhr benutzt werden.
Am gleichen Sonntag findet um 12 Uhr die FRÜHSTÜCKSBÜHNE
wie an jedem ersten Sonntag im Monat statt: Mit Frühstück und Darbietungen der Gäste,
jeder ist willkommen.
In diesem Rahmen zeigt Erwin Stache als spezieller
Gast seine erstaunlichen Klangkästen, die dann noch an den zwei folgenden Wochenenden
zu erleben sind: 13./14. und 20./21.8. jeweils 15 – 18 Uhr in der FRÜHSTÜCKSBÜHNE,
St.-Nicolai-Str.7, Eckernförde.
Der Eintritt ist frei.

ECKBILDER
- Installation von Marianne Tralau.
Zimmerecken sind die Verbindungen
eines jeden Raumes, wenig geachtet aber häufig genutzt, um Gegenstände des täglichen
Gebrauchs dem Blick zu entziehen und trotzdem griffbereit zu halten.
ECKBILDER ist eine Zusammenstellung von Miniaturen und Fragmenten, die das Auge
des Betrachters auf dieses ungewohnte Terrain lockt: In Ecken und Winkel, dorthin,
wo sonst die Spinnen hausen und der Staub am längsten liegen bleibt.
ECKBILDER
Ausstellung von Marianne Tralau
Eröffnung am Freitag 22.Juli um 18 Uhr
FRÜHSTÜCKSBÜHNE
St.-Nicolai-Str.7
24340 Eckernförde
Tel. 04351 726404
Die Eckernförder Zeitung schreibt:
(anklicken vergössert)

Die Ausstellung ist an zwei Wochenenden
geöffnet: 23./24. und 30./31.7.05 jeweils 15 – 18 Uhr
Im Rahmen des Projektes „Kulturmai 2005 Eckernförde“:
8.Mai – 29.Mai Zum Verwechseln unähnlich
Überkreuzausstellung:

Atelier BREUSTEDT – zeigt Marianne Tralau
FRÜHSTÜCKSBÜHNE Marianne Tralau – zeigt Monika Breustedt
Einladung zu zwei Eröffnungen am Sonntag, 8.Mai 2005
um 11 Uhr in der FRÜHSTÜCKSBÜHNE,
St.-Nicolai-Str.7, und
um 12 Uhr im Atelier BREUSTEDT
Kattsund 36, beide in Eckernförde
Marianne Tralau ist vor fünf Jahren nach Eckernförde gezogen, Monika Breustedt lebt seit zwei Jahren in der Ostseestadt. Beide betreiben hier einen Kunstort, Nur wenige Minuten voneinander entfernt: Atelier BREUSTEDT in der Altstadt, FRÜHSTÜCKSBÜHNE im Zentrum. Beide bieten Ausstellungsmöglichkeiten für Kollegen an und zeigen eigene Arbeiten.
Soweit die Ähnlichkeiten.
Aber ihre künstlerischen Standorte liegen weit auseinander:
Marianne Tralau:
Mein Interesse gilt den Randgebieten der Kunst, dort wo sie als solche nicht mehr eindeutig identifizierbar ist, sich vermischt mit anderen Bereichen und diese infiziert, wo sie Grenzen verwischt und den sicheren Boden entzieht. Es darf auch gelacht werden.
Atelier BREUSTEDT
Tel+Fax 04351 880394
www.atelierbreustedt.de
Öffnungszeiten: Fr.-So.15-18 Uhr
Letzter Ausstellungstag: 29.Mai
05Überkreuzausstellung:

Einladung zu zwei Eröffnungen am Sonntag, 8.Mai 2005 um 11 Uhr in der FRÜHSTÜCKSBÜHNE, St.-Nicolai-Str.7 und um 12 Uhr im Atelier BREUSTEDT, Kattsund 36, beide in Eckernförde
Monika Breustedt lebt seit zwei Jahren in Eckernförde, Marianne Tralau ist vor fünf Jahren in die Ostseestadt gezogen. Beide betreiben hier einen Kunstort, nur wenige Minuten Fußweg voneinander entfernt: Atelier BREUSTEDT in der Altstadt, FRÜHSTÜCKSBÜHNE im Zentrum. Beide bieten Ausstellungsmöglichkeiten für Kollegen an und zeigen eigene Arbeiten.
Soweit die Ähnlichkeiten. Aber ihre künstlerischen Standorte liegen weit auseinander: Monika Breustedt: Ding und Raum, Stilleben und Landschaft sind Träger magischer Spuren der mich umgebenden Wirklichkeit. FRÜHSTÜCKSBÜHNE Öffnungszeiten: Fr.-So.15-18 Uhr Letzter Ausstellungstag: 29.Mai Tel. 04351 726404 landart@m-tralau.de www.tralau.comAnmerkung: FRÜHSTÜCKSBÜHNE wird zum Auftakt des Kulturmai 2005 in der Eckernförder Stadthalle sowohl mit einem Stand als auch im Rahmen einer Bühnendarbietung vertreten sein.
20.März – 15.April Archi Galentz: DER ROTE NOVEMBER
3 Fotoprojekte in der Nähe des gemalten Bildes und ein originales Wandbild Eröffnung: Sonntag 20. März um 12 Uhr Öffnungszeiten: Do.-Sa. 15-18 Uhr Archi Galentz ist 1971 in Moskau geboren, er entstammt einer armenischen Künstlerfamilie und lebt seit 12 Jahren in Berlin, Moskau und Erewan.
Holger Späth
Späthlese
Zeichnungen
Lesung
vielleicht noch ne Lesung
(Frühstücksbühne 5.12.2004 12 Uhr ??)
und überhaupt
Eröffnung
Späthlese
am
28.11.2004
um
12 Uhr
(Mittags!)
|
in Zusammenarbeit |
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19.09.-14.10. Mark Met, Amsterdam: Wie lange kann ein U-Boot-Kapitän unter Wasser bleiben?


i m N o r d l i c h t Fotografien von der Kola-Halbinsel
E i n l a d u n g zur Eröffnung Am Sonntag 18. Juli um 12 h In die FRÜHSTÜCKSBÜHNE
St.-Nicolai-Str.7, Eckernförde
23.05.-17.06. Henrik Jacob, Berlin: NEUE KATASTROPHEN
Henrik Jacobs Ausstellung zeigt Filme, Objekte aus Knetgummi und eine umfangreiche dokumentarische Sammlung zum Thema.
Auf mehrfachen Wunsch wird die Ausstellung bis einschließlich 25.6. verlängert. Öffnungszeiten: Do.- Sa. 15 – 18 Uhr und auf telefonische Anfrage. Tel.: 04351 726404 Internet: http://tralau.com

E I N L A D
U N G

zur Eröffnung am
Sonntag 21. März 2004 um 12 Uhr
in die FRÜHSTÜCKSBÜHNE
St.-Nicolai-Str.7
Eckernförde
Öffnungszeiten:
Donnerstags bis samstags 15 bis 18 Uhr
Karfreitag und Ostersamstag bleibt die Ausstellung geschlossen
Letzter Tag: Samstag, 17.April
Sonntag, den 19.10.2003 um 12.00 Uhr
Ausstellungseröffnung n o t e n b i l d e r
Zu sehen werden Partiturausschnitte und Tuschezeichnungen von Gerald
Eckert sein. Außerdem kann man sich die "ausgestellte" Musik auch in
einer "Hörecke" anhören. Die Ausstellung ist Donnerstag bis Samstag von
15 - 18 Uhr geöffnet (nicht 6., 7. und 8. 11.) und endet am 7.12.

17.8 bis 11.9. 2003
"zeitgenossen aufgehangen", photographien von fognin - in eckernförder hängung.
Info
Info für gehängte *
Info für das volk *info
für die presse
Rückblicke: Bilder
der Eröffnung
Bilder der Bilder
Texte zur Ausstellung
Kuckuckseier
Assoziationen / Irritationen
Kuckuckseier – die untergeschobenen Kinder im Vogelnest, umhegt wie die eigene Brut
und später zu allem fähig. Aber das ist eine andere Geschichte.
Hier geht’s um die Eier, die echten und die falschen.
Manchmal sind sie sich gar nicht so ähnlich, man könnte sie durchaus unterscheiden.
Aber im gleichen Nest ! Das ist es. Wer rechnet denn mit so was!
Kuckuckseier – dahinter verbirgt sich ein Ausstellungskonzept, erstmalig realisiert
1997 im Stadtmuseum Siegburg vom dortigen Museumsdirektor Dr. Gert Fischer. Kunstausstellungen
waren dort Tradition: In separaten weißen Räumen, getrennt von den Exponaten
der Stadtgeschichte wurden Bilder und Skulpturen gezeigt. Diese Trennung trennt
auch die Besucher: Je nach Interesse gehen die einen hierhin, die anderen dorthin.
Manche interessiert beides.
Wer in Siegburg den Anstoß gegeben hat, weiß eigentlich niemand mehr. Vielleicht
hat auch eine Künstlerin danach gefragt. Wichtig ist, dass irgendwann das Angebot
bestanden hat, sich die Vitrinen öffnen zu lassen, um die eigenen Exponate mit den
darin vorhandenen zu vermischen. Als ausstellende Künstlerin muss man wissen, auf
was man sich einlässt. Man ist nicht allein und unübersehbar im Raum, man prägt
ihn nicht mal (er sieht aus wie immer), man ist nur „auch“. Bei konsequenter Durchführung
dieses Konzeptes – das heißt, keine Markierung der „Kuckuckseier“ - könnte man nicht
mal sicher sein, überhaupt bemerkt zu werden. Das setzt natürlich voraus, dass zwischen
den Objekten der Kunst und den Museumsstücken so etwas wie eine geschwisterliche
Verwandtschaft besteht.
Diese allerdings muss von ganz bestimmter Qualität sein, nur die Ähnlichkeit der
Erscheinung reicht nicht.
Gibt das zum Museumsbestand gehörende Exponat Auskunft über den Gebrauch und das
Aussehen eines Gerätes aus vergangener Zeit, so leugnet im Gegensatz dazu das Kunstobjekt
jegliche Gebrauchsfähigkeit – tückischerweise oft erst beim zweiten Hinschauen –
und macht einen voreiligen Erkennungsprozess beim Betrachter sofort wieder zunichte.
An dieser Stelle scheiden sich die Geister.
Die einen gehen heim und kommen erst wieder, wenn das Museum wieder clean ist, den
anderen bleibt nichts anderes übrig als genau hinzuschauen, auf die Gefahr hin,
Gebrauchsgegenstände wie Kunst zu betrachten und umgekehrt.
Schlimm? Ich denke, nein.
Die Welt mit anderen Augen sehn.
22. Juni bis 17. Juli 2003
"Installation mit Scherenschnitten", Marianne Tralau
Mariane Tralau schreibt.
die Presse schreibt

10. Mai bis 5. Juni 2003
„Taschen und Beutel und an der Wand sittsam gerahmte
Nähzeichnungen Ausstellung und Performance: Carola Willbrand, Köln
Eröffnung: Samstag d.10.Mai, Dauer 4 Wochen, Öffnungszeiten: Do.-Sa. 15 – 18 Uhr
„Taschen und Beutel und an der Wand sittsam gerahmte
Nähzeichnungen (Arbeitstitel).
Ausstellung und Performance: Carola Willbrand, Köln
Eröffnung: Sonnabend 10.Mai
bis 5. Juni 2003,
Dauer 4 Wochen, Öffnungszeiten: Do.-Sa. 15 – 18 Uhr
--> Die EZ schreibt am 12.5.03
Finissage mit Überraschung
In Marianne Tralaus Frühstücksbühne ging die Ausstellung
"Taschen und Beutel" von Carola Willbrand zu Ende
Eckernförde
fst
"Herztöne" lautete der Titel der Performances,
die Carola Willbrand als Schlusspunkt ihrer Ausstellung "Taschen und Beutel" geplant
hatte. Sowohl Taschen als auch Herzthemen sind zentrale Punkte in den künstlerischen
Prozessen der Kölnerin. "Ich interessiere mich für Behältnisse" bekennt sie und
weist damit Parallelen der Themen auf: "Beides sind Frauen-Themen, Taschen und Herzen",
die sie als Bildhauerin aufgreift. In ihrem geräumigen Taschenkleid, bestehend aus
einem normalen, aus einem bei einer Ausstellung gebrauchten Vorhang genähten Kleid
mit unzähligen innen und außen liegenden Taschen in verschiedener Größe und einem
ebenfalls ausgestellten Rucksack in Herzform hat sie das gesamte Ausstellungsmaterial
von Köln nach Eckernförde transportiert: Per Bahn! Bei solchen Anlässen kommen dann
schon wunderbare Begegnungen zustande, mit leicht irritierten Zeitgenossen, die
verwundert erleben, wie aus der Taschenflut ein unbeschreiblicher Inhaltswust herausgekramt
wird. Akkurate Schweizer Grenzbeamte, bemüht eine ordentliche Deklaration zu schreiben,
gerieten an das Ende ihrer professionellen Ruhe bei einer ähnlichen Reise. Nur zu
gern kam die bunt gekleidete Künstlerin der Aufforderung nach, doch mal auszupacken.
Vor den Augen der verzweifelnden Beamten wurden mit lasziver Langsamkeit wunderlich
geformte Gebilde herausgeholt, von niemals endenwollender Länge, in pink und himmelblau,
herztönend knisternd unter den geschickten Fingern ihrer Schöpferin. All diese Teile
wurden von den Grenzwächtern vermessen und erfasst und als Einreisedeklaration fast
schon selbst zum sprachlichen Kunstwerk geformt.
Solche, und ähnliche bunte und mittreißende Geschichten erzählte Carola Willbrand
bei der Finissage in der Frühstücksbühne. Ihr Geschenk an das Publikum wurde mit
einem überraschenden Gegengeschenk beantwortet: Die acht und zehnjährigen Enkelkinder
der Galeristin zeigten einen gemeinsam einstudierten Bauchtanz. Ankündigen liessen
sie sich von der Puppe Felix, der ihre Mutter, die Puppenspielerin Cordula Thonett
Stimme und Bewegung lieh. So wurde aus dem Ausstellungsende ein kleines Fest, das
zur nächsten Veranstaltung am 22. Juni mit Installation von Scherenschnitten von
Marianne Tralau hinüberleitet.
Die ersten beiden
Ausstellungen für dieses Jahr liegen schon
fest:
„Wenn Künstler spielen…“
Damit sind gemeint: Kleine Objekte, zufällige Zeichnungen, Gefundenes (auch als
Foto), Dinge in Schachteln – was so „mit links“ entstanden ist. Die Ausstellerinnen:
Aus der Region und ehemalige Stipendiatinnen des Schleswig-Holsteinischen Künstlerhauses
in Eckernförde.
Eröffnung: Samstag, 8.März 12 Uhr, Dauer der Ausstellung: 4 Wochen
-->Die EZ schreibt <--
FRÜHSTÜCKSBÜHNE
Atelier Marianne Tralau
St.-Nicolai-Str.7
24340 Eckernförde
Tel.:04351 726404 E-Mail:
landart@m-tralau.de
*alle Bilder vergrößern sich, wenn man sie anklickt!
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